Installationen

Installationen leiten sich vom lateinischen Begriff „installare“ her. Er beinhaltet das Einfügen eines Konzepts in schon Vorhandenes. Neues entsteht, wenn wesensfremdes sich verbindet. Das Vorhandene schafft den Rahmen für das Unerwartete und zwingt den Betrachter, für sich die Situation zu interpretieren.

Im Ursprung sind Installationen gedankliche Konzepte. In Form gebracht schildern sie subjektive Reaktionen auf schon vorhandene Bedingungen.

 

Auf verschiedenen Ebenen

 

Staufen-2

Bilder an den Wänden, wohl bekannt. Ebenso Dekors auf Gebrauchsgegenständen. Die Motive der Shadows auf Tische und Sitze übetragen bringt andere ästehtische Qualitäten ein. Manchmal fgühren sie zu Irritationen, wenn Kunst tatsächlich genutzt werden kann.

 

Staufen-5

In schlicktem Blau entsteht ein deutlicher Kontast zum sonst leeren Raum. Die Bilder auf den senkrechten und senkrechten Wänden, den waagerechten wie auch geneigten Möbelflächen steigern sich gegenseiting in ihren Wirkungen.

 

Staufen-3

Farbfelder und Farbräume erzielen neue Wirkungen, wenn illusionistische Wirkungen von den Objekten ausgehen.

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